für KINDER und JUGENDLICHE - Neues Projekt

Wieser Psychotherapie & Psychoanalyse
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PSYCHOTHERAPIE FÜR SÄUGLINGE, (KLEIN-)KINDER,
JUGENDLICHE UND JUNGE ERWACHSENE
WANN BRAUCHE ICH EINE THERAPIE?
Bei Säuglingen und Kleinkindern ist es ratsam, bei Schlaf-, Ess-, Fütter- und Entwicklungsstörungen, aber auch frühen Verhaltensauffälligkeiten (z. B. Kontakt- und Spielstörungen) oder Psychosomatik (z. B. Neurodermitis und Asthma) nicht zu lange zu warten, sondern sich frühzeitig therapeutische Unterstützung zu suchen. Denn Säuglinge und Kleinkinder können deren innere Bedürfnisse, Seinszustände und Ungleichgewichte noch nicht selbst regulieren und beruhigen oder diese artikulieren, weshalb es hierfür verstehende Erwachsene benötigt. Meist bedarf es nur weniger Sitzungen, um das Problem zu finden und hierfür gemeinsam Lösungen zu erarbeiten.

Nähere Infos zur Säuglings-Kleinkind-Eltern-Psychotherapie (SKEPT) finden Sie auf diesem FLYER.
Bei Kindern und Jugendlichen gehört es zum Heranwachsen dazu, dass Störungen auftreten. Dies ist nicht immer Ausdruck einer seelischen Erkrankung, denn ohne Auf und Ab verläuft keine kindliche Entwicklung. Es kann jedoch sein, dass sich Eltern durch anhaltende Störungen verunsichert fühlen oder Lehrer*innen, Erzieher*innen oder Ärztinnen und Ärzte auf Probleme aufmerksam machen, denen man nachgehen sollte.

Es können äußere oder innere Erfahrungen sein, die eine Störung hervorrufen. So ist die Geburt eines Geschwisters zum Beispiels ein Ereignis, das zur Veränderung des bisherigen Gleichgewichts in einer Familie und im Erleben eines Kindes oder Jugendlichen führen kann. Auch Krankheit, Wohnortwechsel, Trennungen, sozialer Ausschluss (Mobbing, Pandemie- Folgen) und Verlust oder Neuzusammensetzung der Familie sind für die betroffenen Kinder und Jugendliche oft Ereignisse, die zu ihrer Verarbeitung Zeit brauchen.

Aber auch die unvermeidlich anstehenden psychischen Entwicklungsschritte — sichtbar an den äußeren Stationen vom Eintritt in den Kindergarten bis zum selbstständigen Wohnen — können als beunruhigende, schwer zu bewältigende Entwicklungsaufgaben erlebt werden. Das gestörte Gleichgewicht kann nach einer kurzen Zeit wieder hergestellt und die Krise überstanden sein. Zeigt sich aber, dass die Störung anhält, Verstimmungen, Ängste und Rückzug zunehmen, die Konflikte sich ausweiten oder psychosomatische Erkrankungen auftreten, ist es nötig, professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen.

In solchen Fällen sollte ein*e Kinder- und Jugendlichenpsychotherapeut*in um Rat gefragt werden. Selbstverständlich besteht die Schweigepflicht.
Auch im Kinder- und Jugendbereich biete ich, wie im Erwachsenenbereich, folgende Therapieformen an:
  • Analytische und Tiefenpsychologisch fundierte Langzeittherapie
  • Analytische und Tiefenpsychologisch fundierte Kurzzeittherapie
  • Akuttherapie
BEHANDLUNGSSPEKTRUM:
• Untröstliches Schreien, Fütter- und Schlafprobleme bei Säuglingen
• Einschlaf- und Durchschlafstörungen, Albträume
• Entwicklungsstörungen, frühe Verhaltensauffälligkeiten (Kontakt- und Spielstörungen), Sprachstörungen (z.B. Stottern, Mutismus)
• Körperliche Erkrankungen, wie z. B. Asthma oder Neurodermitis, an denen häufig seelische  Faktoren mitbeteiligt sind
• Körperliche Schmerzen ohne medizinischen Befund (z.B. unklare Bauch- und Kopf- schmerzen, etc.)
• Unruhe und Aufmerksamkeitsstörungen, Neigung zu Unfällen
• Zwänge, d. h. quälende, immer wiederkehrende Gedanken oder Handlungen und Tics
• Ängste (Schul- und Prüfungsängste, soziale Ängste, Phobien, Panikattacken)
• Depressionen
• psychogene Essstörungen wie Magersucht, Bulimie oder Adipositas; körperliche Komplexe
• seelischer Rückzug
• Störungen der Geschlechtsidentität oder Probleme aufgrund von Unsicherheit in der sexuellen Identität und Orientierung (Sorgen verbunden mit Coming-out)
• selbst-verletzendes Verhalten (z.B. Ritzen, Skin-Picking, Nägelkauen)
• Suchtverhalten (Gaming-, Social-Media-Sucht, etc.)
• Selbstmordgedanken, suizidales Verhalten

QUELLEN:
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