für ERWACHSENE - Neues Projekt

Wieser Psychotherapie & Psychoanalyse
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PSYCHOTHERAPIE FÜR ERWACHSENE
Grundlage meiner Arbeit ist die Theorie und Methodik der Psychoanalyse und ihrer Weiterentwicklung. Im Zuge dessen biete ich folgende Therapieformen an:

ANALYTISCHE LANGZEITTHERAPIE
In einer intensiven Auseinandersetzung werden tiefliegende Konfliktthemen, Probleme und unbewusste Muster — die ihre Wurzeln in der Vergangenheit haben, aber gegenwärtige Krankheitssymptome verursachen — erkannt, verdrängte Gefühle, Erinnerungen und Beziehungsmuster bewusst gemacht und in weiterer Folge bearbeitet. Mit einer Frequenz von 2 bis 3 Sitzungen pro Woche, im Sitzen oder Liegen, ermöglicht diese Form nachhaltige Veränderungen und Entwicklungsschritte.

TIEFENPSYCHOLOGISCH FUNDIERTE LANGZEITTHERAPIE
Mit einer Häufigkeit von 1 bis 2 Sitzungen pro Woche handelt es sich um ein zeitlich begrenztes Verfahren, welches den Fokus auf aktuelle Konflikte und Probleme legt. Ziel der Behandlung ist es, wie in der analytischen Psychotherapie, die zugrundeliegenden unbewussten Motive und Konflikte der aktuellen Symptome, Konflikte und Beziehungsmuster zu erkennen und sich mit diesen auseinanderzusetzen. Im Zuge dessen werden Patientinnen und Patienten dabei unterstützt, durch Einsichten in die Zusammenhänge und Ursachen Veränderungen im Erleben oder Verhalten zu erreichen.

ANALYTISCHE und TIEFENPSYCHOLOGISCH FUNDIERTE KURZZEITTHERAPIE  
Im Rahmen von wenigen Stunden werden die wichtigsten Probleme herausgearbeitet und über eine geeignete Fortführung der Therapie nachgedacht.

AKUTTHERAPIE
Zur raschen Stabilisierung und Unterstützung dient die akute Behandlung mit wenigen Behandlungsstunden, aber zügigem bedarfsorientierten Einsatz. In Krisen soll sie Halt geben und zur Orientierung bezüglich des weiteren Vorgehens helfen.  
BEHANDLUNGSSPEKTRUM:
• Depressionen (auch postpartale Depression, Belastungen, Erschöpfung, Lebenskrisen)
• Angststörungen (Phobien, Panikattacken, soziale Ängste, Unsicherheiten, Sorgen)
• Zwangsstörungen (Zwangsgedanken und -handlungen)
• Essstörungen und Körperschemastörungen (Anorexie, Bulimie, Adipositas, Komplexe)
• Prokrastination (Aufschiebeverhalten, Arbeitsblockaden) und Burnout
• Somatoforme- und Somatisierungsstörungen (auch chronische Schmerzen, Tinnitus, Migräne, Spannungskopfschmerzen)
• Schlafstörungen
• Sexuelle Funktionsstörungen oder Störungen der Geschlechtsidentität
• Reaktion auf schwere Belastungen, traumatische Ereignisse, Traumafolgestörungen (PTBS)
• Akute Krisensituationen und psychisches Leid im Zusammenhang mit belastenden Lebensereignissen und Umständen (Erkrankung, Verlust, Trennung, Sinn- und Lebenskrisen, Arbeitslosigkeit, Coming-out etc.)

Sollte Ihr spezifisches Problem hier nicht aufgelistet sein, sprechen Sie mich gerne an.
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